contami la cunseja
qui si camina in tus ojus
cuandu lus avris la maniana
cuandu il sol
entra su aguja di luz
in tus suenius
contami la cunseja
qui si camina in tus ojus
cuandu lus avris la maniana
cuandu il sol
entra su aguja di luz
in tus suenius
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In der WG gibt es keine Tabuthemen…
Marina könnte nach dem Studium Köchin bei Tämi werden und nur zum Spass übersetzen.
Ein Traubenzückerchen vor dem Essen soll den Appetit anregen.
Ohne Gebiss kann man sicher besser blasen.
Schokoladeneis ist wie Sex zum Löffeln.
Mit Blut an die Wände schreiben ist auch ein Hobby.
Tote Fliegen lügen nicht. (Anmerkung von Tämi: Echte sicher auch nicht)
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Mein Leben als WG-Köchin wurde erheblich erleichtert: Mit einer Mitbewohnerin, die als Personifikation des Nicer-Dicer gilt, kann ich mir viel Mühe ersparen. Aber die Anna ist natürlich nich für nur 39.99 zu haben. Mit der Zusatzfunktion als Chef de Sirop steigt ihr Markwert nämlich enorm.
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Studieren ist toll. Da wird einem nicht immer alles so strikt vorgegeben..
„Geht raus in die Welt, stellt euch hin und haltet Ausschau nach Metaphern“
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Obwohl ich in Sachen Sprache vielleicht etwas empfindlicher bin als andere, kann ich eigentlich über vieles hinwegsehen. Aber das geht zu weit: „Sie ging mit dem Arsch total auf Glatteis“. Das ist Redensart-Vergewaltigung hoch zehn!!
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Hier noch ein kurzer Eintrag zu vergangenem Wochenende. Es gäbe natürlich unglaublich viele Dinge, die man von diesem Dorf-Sauffest berichten könnte. Es ist aber tausend mal lustiger mit Leuten, die auch dort waren, darüber zu tratschen und sich an die eine oder andere Sache wieder zu erinnern. Eine Szene muss aber trotzdem hier hin: Eine etwas spezielle Anmache…
(Zur Info: Ich kenne ihn flüchtig und irgendwann nach der Einleitungsphase spielte sich folgendes Gespräch ab)
Er: Touch my hair.
(mach ich)
Er: Do you feel something special?
Ich: No, I don’t.
Er: You know, strong hair – strong dick!
Ich: Ok … (und dazu ein blödes, überraschtes Gesicht)
(zum Glück wollte meine Freundin dann nach Hause)
Ich: I gotta go home now!! bye!!
Anmerkung zum Schluss: Er ist Kenianer und hat wirklich „strong hair“. Ob seine Behauptung stimmt, weiss ich allerdings nicht.
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Es stinkt, es ist laut und verdammt langweilig – der perfekte Ferienjob. Meine Fingernägel sind brandschwarz , die Arme grau und der Geruch von Metall am ganzen Körper . Das Zeug ist nicht mehr wegzukriegen. Da sind die blauen Flecken Schönheitsmale dagegen.
Ich weiss nicht, ob das einfach anerzogen oder irgendein billiges Klischee ist, aber irgendwie komm ich mir männlich vor. Schweiss, Dreck, Metallgeruch usw. Hoffentlich wächst mir noch ein Penis, dann müsst ich vielleicht nicht mehr so viel denken und würde vom sicheren Nervenzusammenbruch verschont bleiben.
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Ein typischer Feriendienstag:
Feststellungen des Tages: Das neue Fluchwort unter Kindern ist „Muschitussi“ (männl. „Muschitusser“), das Verhalten unter sich bald paarenden Teenagern ist äusserst befremdend
Frage des Tages: Wie schneidet man einem Pferd den Kopf ab und legt es jemandem unbemerkt ins Bett?
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Der Prüfungsstress ist vorbei und nach ausgiebigem Trinken und Tanzen am Albanifest, hab ich kurzerhand ein paar Sachen gepackt und bin ab ins Rheintal zu meiner Familie. Kaum auf der Terrasse Platz genommen, wurde mir auch gleich die ehrenhafte Aufgabe erteilt, die ersten Tomätchen vom Tomaten-Wagen zu ernten. Ja, unsere Töpfe mit Tomatenpflanzen sind auf einem kleinen Wagen platziert, damit man sie bei Regen oder Unwetter unters Dach schieben kann. Auch sonst hat sich viel getan. Die Chilis werden auch schon langsam rot und meine Oma hat mir eine violette Paprika mitgegeben. Nur meine Gurken wollen nicht so recht, aber da bin ich zuversichtlich.
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