…eine Praktikumsstelle
…einen verstopften Abfluss
…eine kaputte Herdplatte
…genug von Projektmanagement
…Muskelkater im Fudi
…viel zu tun für die Bachelorarbeit
…zum Glück noch Bier im Kühlschrank
…Margeriten auf dem Balkon
…eine Praktikumsstelle
…einen verstopften Abfluss
…eine kaputte Herdplatte
…genug von Projektmanagement
…Muskelkater im Fudi
…viel zu tun für die Bachelorarbeit
…zum Glück noch Bier im Kühlschrank
…Margeriten auf dem Balkon
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Die Burgerbraterfabrik an der Tössfeldstrasse hat diese Woche ihre neuste Kreation präsentiert: den Double Meat Cress Cheesburger – mit Kresse aus eigenem Anbau, versteht sich. Das neue Produkt fand sehr grossen Anklang unter den Kritikern.
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Eigentlich wollte ich ja Bilder von meiner verschneiten Uni hochladen, aber bis zur Uni hab ichs heute gar nicht geschafft. Nachdem ich erst im einen Zug 20 min gewartet habe, dann in den gegenüberliegen gescheucht wurde und dort nochmals 15 min gewartet habe, wurde den Passagieren mitgeteilt, dass wohl in nächster Zeit kein Zug in diese Richtung fahren würde. Dass der Flughafen am Vormittag geschlossen wurde, versteht sich natürlich von selbst.. Madrid verwandelt sich in eine Wintermärchenlandschaft, doch ausser Schneefall-Sondersendungen, in denen die Moderatorin doof rumquiekt und so tut als ob sie sich über den Schnee freue, tut sich kaum was (will heissen, dass ich heute keinen einzigen Schneepflug gesehen habe). Da kann ich nur noch einen guten Freund zitieren: Viva España!
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Ich habe immer mehr das Gefühl, dass der Flughafen in Madrid zu meinem zweiten zu Hause wird. Ich bin Mitte September angekommen, habe meinen Freund und meine beste Freundin abgeholt und wieder verabschiedet, bin Mitte Dezember endlich selbst mal wieder weggeflogen und gestern wieder gelandet. Wegen eines Mitssverständises mit der Uni hier (und zwar nicht das einzige!) darf/muss ich diesen Monat nochmals weg und wieder zurück. Wie sehr freue ich mich doch auf den 9. Februar, wenn ich dann endlich und endgültig nach Hause kann (gesetzt den Fall, dass keine weiteren Missverständnisse auftauchen).
Jetzt hab ich aber noch einen Haufen Arbeit und einige kalte Nächte vor mir. Ein kleiner Trost: Heute hat der Ausverkauf begonnen! Wobei einem die Lust bei den Menschenmassen auch vergehen könnte. Aber wenn ich eins in Madrid gelernt hab ist das Geduld und Nerven bewahren. Auch wenn das nicht immer klappt, vor allem nicht wenn man bzw. ich sich mit voller Umhängetasche, zwei vollen Einkaufstüten und fünf Litern Wasser in der Hand durch die Metro quält.
So, das wäre dann wohl genug Selbstmitleid für heute..
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Gestern war ein anstrengender Tag. Ich musste früh aufstehen, um endlich mal mit meiner Koordinatorin an der UAM zu sprechen, was dann nach dem zweiten Versuch auch zum Glück geklappt hat. Am Nachmittag war ich dann einfach nur müde. Trotz Müdigkeit bin ich aber in den Englisch-Sprachkurs gegangen, der für mich absolut sinnlos ist, jedoch von mehr Spaniern besucht werden sollte (siehe Titel). Wenn ich müde bin, lache ich sehr leicht. Was ja nicht weiter schlimm wäre, hätte ich nicht gerade loslachen müssen , als Mr. Mortimore (alter Engländer mit Brille und Buckel) über Massenmorde zur Franco-Zeit gesprochen hat.. Nach zwei anschliessenden Stunden Spanisch, die einfach nur so dahinschlichen und ich mir mehr Gedanken über mein Abendessen machte als über die liebe Anáfora und ihre Freundin Catáfora, wurde ich wieder mal von der Uni enttäuscht. Der Englisch-Kurs, den ich eigentlich neu in meinen Studenplan aufnehmen wollte, fand nicht statt (aus welchen Gründen auch immer).
Mein geistig geplantes Dinner fand übrigens nie statt, da ich in der Metro zufälligerweise auf meinen Mitbewohner gestossen bin. Der hat nur irgendwas von billigem Bier und Real Madrid gebrabbelt und so hab ich mich spontanerweise dazu entschlossen, ihn zu begleiten. Die Bar war viel zu klein und total eng und Real Madrid hat verloren, aber immerhin war das Bier tatsächlich billig und dazu gabs jede Menge Tapas.
Danach bin ich natürlich direkt nach Hause, weil ich heute ja wieder früh raus musste, um nochmals einen möglichen Kurs zu besuchen, aber da war natürlich nur ein Zettel am Schulzimmer, dass dieser Kurs jetzt nur noch Freitags stattfindet..
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Was ich in einer Woche Spanien gelernt hab: Man muss geduldig sein, denn es bringt überhaupt nichts, sich aufzuregen. Weder im Früchteladen, wo der Verkäufer seelenruhig eine Tüte nach der anderen wiegt, obwohl der Laden voll ist, noch in der Uni, wo gar nichts voran geht. Auch die Tatsache, dass der Busfahrer von Benidorm nach Madrid keine Lust hat auf der Autobahn zu fahren, sollte einen nicht aus der Ruhe bringen.
Weil das alles aber leichter gesagt als getan ist, hab ich mir heute einen Anti-Stress-Tee gekauft.
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Nach knapp drei Tagen Madrid, haben wir schon genug von der Grossstadt und flüchten – ans Meer!! Aber wenn die Uni uns nicht mal mitteilen kann, dass die Kurse noch nicht am 23. September anfangen, sondern am 30. September erst mal eine “Reunión informativa“ stattfindet, ist das wohl das Beste, was wir unternehmen können. Nicht dass es in Madrid nicht genug zu sehen gäbe oder es nicht warm genug wäre – das Thermometer steigt fast täglich auf 30° oder mehr – aber schliesslich haben wir noch jede Menge Zeit für Museen und dergleichen und die Plaza Mayor läuft uns ja auch nicht weg.
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Legt mir ne Vodka-Infusion und schmeisst mich in den Whirlpool..
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